Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schmerzbehandlung in 4 Schritten:

 

1. Abtasten                                        

   Schmerzen lokalisieren  

                         

2. Markieren        

    Behandlungszone festlegen

 

3. Gel applizieren            

    Für die Übertragung der Stoßwellen

 

4. Stoßwelle anwenden    

    je nach Biofeedback des Patienten

 

 

 

 

 

Radiale Stoßwellentherapie

 

Die moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode gegen Schmerzen.

Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Schulterschmerzen, Armprobleme, Rückenleiden, Gelenkbeschwerden, Beinbeschwerden können unseren Alltag stark einschränken und belasten. Wenn herkömmliche Therapien oft über Jahre keine dauerhafte Wirkung erzielen,  kann die Stoßwellentherapie  erstaunliche Linderung und sogar Heilung  schon nach einem kurzen Behandlungszeitraum bringen. 

Sie kennen diese kurzen Schallimpulse aus der erfolgreichen Zertrümmerung von Nieren- und Gallensteinen. Die „Radiale Stoßwellentherapie“ ist eine technische Abwandlung dieser Methode, die das Indikationsspektrum auf den orthopädischen Bereich ausgedehnt und erheblich erweitert hat. Bei zahllosen Erkrankungen des Bewegungsapparats kann durch den Einsatz der Radialen Stoßwellentherapie eine Operation vermieden und eine Heilung erzielt werden. Die Wirksamkeit dieser Methode ist inzwischen durch zahlreiche Studien bei verschiedenen Krankheitsbildern belegt.

Radiale Stoßwellen sind Schalldruckwellen, die kugelförmig ins Gewebe, z. B. in Muskeln, Sehnen und Bänder eindringen und Verklebungen, Vernarbungen, Verwachsungen, Verkalkungen und Verkrampfungen lösen können. Hierfür werden sie mittels eines Schallkopfs von außen direkt auf die zu behandelnde Körperstelle gerichtet. Auf diese Weise wirken sie punktgenau dort, wo sich Schmerzzentrum bzw. Schmerzursache befinden. Dabei inaktivieren die Stoßwellen vereinfacht ausgedrückt, zum einen die schmerzleitenden Nerven, zum anderen regen sie die körpereigenen Reparaturmechanismen an. Gegenüber einer Operation hat die Radiale Stoßwellentherapie den Vorteil, nicht gewebsschädigend und außerdem wiederholbar zu sein. 
Der Effekt: Die Schmerzen lassen meist sofort spürbar nach, Entzündungsprozesse klingen ab, die Durchblutung des Gewebes wird verbessert, und das Gewebe kann sich regenerieren.

 

Diese Krankheitsbilder können behandelt werden:

  • chronische Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
  • Fersenschmerzen (Fersensporn)
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Muskelverspannungen durch schmerzenden Muskelknötchen (Trigger)
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Patellaspitzen-Syndrom
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Hüftkammschmerzen
  • schmerzhafte Polyarthritis der Händ
  • Ischalgie
  • Myofasciales Schmerzsyndrom

Für die meisten dieser Beschwerden liegt die wissenschaftlich nachgewiesene Erfolgsquote bei über 80% !!!

 

Behandlungsdauer:

  • 10-15 min. je nach Erkrankungsbild
  • 3-5 Behandlungen im wöchentlichen Abstand

 

Weitgehend nebenwirkungsfrei:

Es kann gelegentlich zu Schmerzen bzw. zu einer Erstverschlimmerung, zu einer kurzzeitigen Schwellung oder Rötung, ganz selten zu Petechien- oder Hämatombildung kommen.

 

Kontraindikationen:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Einnahme von Antikoagulantien
  • Thrombose
  • Schwangerschaft
  • Kortisonbehandlungen bis 6 Wochen vor der ersten Anwendung
  • Tumore oder infizierte Areale
  • Behandlung angerissener Sehnen
  • Behandlung über luftgefülltem Raum (Lunge/Darm)