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Schmerzbehandlung in 4 Schritten:

 

1. Abtasten                                        

  Schmerzen lokalisieren  

                         

2. Markieren        

    Behandlungszone festlegen

 

3. Gel applizieren            

    Für die Übertagung der Stoßwellen

 

4. Stoßwelle anwenden    

    je nach Biofeedback des Patienten

 

 

 

 

 

Radiale Stoßwellentherapie

 

Die moderne, sehr wirkungsvolle Behandlungsmethode gegen Schmerzen.  Radiale Stoßwellen sind Schalldruckwellen, die kugelförmig ins Gewebe, z. B. in Muskeln, Sehnen und Bänder eindringen und Verklebungen, Vernarbungen, Verwachsungen, Verkalkungen und Verkrampfungen lösen können. Hierfür werden sie mittels eines Schallkopfs von außen direkt auf die zu behandelnde Körperstelle gerichtet. Auf diese Weise wirken sie punktgenau dort, wo sich Schmerzzentrum bzw. Schmerzursache befinden. Dabei inaktivieren die Stoßwellen vereinfacht ausgedrückt, zum einen die schmerzleitenden Nerven, zum anderen regen sie die körpereigenen Reparaturmechanismen an. 

Der Effekt: Die Schmerzen lassen meist sofort spürbar nach, Entzündungsprozesse klingen ab, die Durchblutung des Gewebes wird verbessert, und das Gewebe kann sich regenerieren.

 

Diese Krankheitsbilder können behandelt werden:

  • chronische Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen
  • Fersenschmerzen (Fersensporn)
  • Tennis- oder Golferellenbogen
  • Muskelverspannungen durch schmerzenden Muskelknötchen (Trigger)
  • Schmerzen der Achillessehne
  • Patellaspitzen-Syndrom
  • Schienbeinschmerzen/Tibiakanten-Syndrom
  • Hüftkammschmerzen

 

Behandlungsdauer:

  • 10-15 min. je nach Erkrankungsbild
  • 3-5 Behandlungen im wöchentlichen Abstand

 

Weitgehend nebenwirkungsfrei:

Es kann gelegentlich zu Schmerzen bzw. zu einer Erstverschlimmerung, zu einer kurzzeitigen Schwellung oder Rötung, ganz selten zu Petechien- oder Hämatombildung kommen.

 

Kontraindikationen:

  • Blutgerinnungsstörungen
  • Einnahme von Antikoagulantien
  • Thrombose
  • Schwangerschaft
  • Kortisonbehandlungen bis 6 Wochen vor der ersten Anwendung
  • Tumore oder infizierte Areale
  • Behandlung angerissener Sehnen
  • Behandlung über luftgefülltem Raum (Lunge/Darm)